
Umnutzung des alten Schwesternhauses in
ein Probehaus für die Freienohler Musikvereine
Gerade für die funktionierende Jugendarbeit wie
auch für die gesamte musikalische Weiterentwicklung beider Vereine wären
optimale Ausbildungs- und Proberäume ein absolut notwendiger Grundpfeiler.
Zusammen setzen wir alles daran, dass mit dem Umbau des alten Schwesternhauses
unser Traum von einem „Haus der Musik“ wahr wird, und wir nach langen Jahren
des Improvisierens eine Heimat für unser Hobby – die Musik – finden. Deshalb
bitten beide Vereine um Unterstützung für ihr Anliegen, da sie allein dieses
Vorhaben nicht stemmen können. Für die jetzige Jugend- und Ausbildungsarbeit
werden die Etats bereits jetzt fast schon über Gebühr belastet.
Der Kirchenvorstand der St. Nikolaus Pfarrgemeinde
Freienohl vertreten durch Pfarrer Michael Hammerschmidt hat sich bereit erklärt
die Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, vorbehaltlich einer positiven
Vertragsschließung zwischen beiden Vereinen und der kath. Kirchengemeinde wie
auch der Sicherstellung einer soliden Finanzierung. Alle entstehenden
Nebenkosten ( Betriebskosten ) sind durch die potentiellen Nutzer zu zahlen.
Kosten für die Renovierung
und den notwendigen Umbau der zur Zeit leer stehenden Räume sind durch das
Tambourcorps und den Musikverein Freienohl aufzubringen. Investitionen für die
Einrichtung, Mobiliar etc. für den Probebetrieb sind ebenfalls durch die beiden
Vereine zu erbringen.
Die Nutzung einzelner Räume
durch den St. Nikolaus Kindergarten Freienohl ist angedacht und seitens des
Kindergartens und der katholischen Kirchengemeinde gewünscht. Im Zuge der Ausweitung
des Kindergartens als Familienzentrum können somit z.B. Sprach-erziehungskurse,
musikalische Früherziehung, Einzelgespräche, Ruhe- und Bewegungsbereiche
zukünftig angeboten werden.
Somit erfahren die jetzt leer
stehenden Räumlichkeiten eine sinnvolle Nutzung für Jung und Alt.
Eine vertragliche Regelung
der Nutzung ist zwischen allen beteiligten Nutzungspartnern und der kath.
Kirchengemeinde unmittelbar nach Klärung der Finanzierungsfragen geplant.
Das Raumnutzungskonzept von Herrn Dipl.-Ing. Klaus Höhmann sieht
folgende Räume für die wöchentliche Probearbeit der Musikvereine vor:
Proberäume
Proberaum I Raum mit 20 bis 25
Plätzen
für
z.B. Register/Satzproben
Proberaum II Raum mit 30 bis 35
Plätzen
für
z.B. Register/Satzproben
Proberaum III Raum mit 10 bis 12
Plätzen
für
z.B. Register/Einzelproben
Proberaum
IV Raum mit 10 bis 12 Plätzen
für z.B.
Register/Einzelproben
Proberaum V Raum mit 55 bis 65
Plätzen
für
Gesamtproben
Diverse Nebenräume ergänzen das Gesamtkonzept:
- Eingang mit Garderobe und Putzmittelraum
- getrennte Damen- und Herrentoiletten
- zwei Abstellräume
- ein Besprechungszimmer
- Gesellschaftsbereich mit Sitzecke
Proberäume
wie auch das angedachte Besprechungs-zimmer lassen sich, bei vorheriger
konkreter Abstimmung über Ausstattung und Materialien, optimal und sinnvoll
einer gemeinsamen Nutzung zwischen Kindergarten und Musikvereinen zuführen.
