Unsere Kinder

 

Das Tambourcorps Freienohl legt großen Wert auf qualifizierte Aus- und Weiterbildung. Die Ausbildung ist in mehrere Phasen unterteilt.

 

Die Ausbildungsphase 1 befasst sich mit der Ausbildung der Kinder.

 

Unter „Kinder“ versteht das Tambourcorps Freienohl Kinder in der Ausbildung – Alter zwischen ca. 6 und 12 Jahren.

 

Flöten

 

Die Kinderausbildung wird teilweise gemeinsam mit der Musikschule des Hochsauerlandkreises, und/oder durch vereinseigene Ausbilder und /oder externe Ausbilder durchgeführt.

 

Kinder ab einem Alter von ca. 6 Jahren, welche in die Ausbildung „Flöte“ möchten, beginnen auf dem Ausbildungsinstrument Blockflöte. Nach ca. 2 -3 Jahren wird auf die Klappenflöte oder Spielleuteflöte – je nach Wunsch -  gewechselt.

 

Kinder ab einem Alter von ca. 8/9 Jahren, welche sich für die Ausbildung „Flöte“ entschieden haben, beginnen sofort die Ausbildung auf der Klappenflöte oder Spielleuteflöte – ja nach Wunsch.

 

Schlagwerk

 

Kinder ab einem Alter von ca. 8-9 Jahren, welche sich für die Ausbildung „Schlagwerk“ entschieden haben, beginnen ihre Ausbildung auf der „kleinen Trommel“ (Snare Drum). Nach ca. 2 Jahren kommen dann Instrumente wie Xylophon, Marimbaphon, Pauken, große Trommel als „Schnupperinstrumente“ hinzu.

 

Außerdem bieten wir interessierten und begabten Kindern an, die Ausbildung  auf diesen einzelnen Instrumenten zu vertiefen.

 

Weiterhin kann das Kind auch eine Zusatzausbildung „Schlagzeug“ erhalten.

 

Alle Kinder erhalten eine fundierte musikalische Grundausbildung – Theorie und Praxis - im Gruppen – und/oder Einzelunterricht -

 

Grundlage des Unterrichts sind aktuelle Ausbildungsrichtlinien, unterstützt durch qualifizierte Ausbildungsliteratur.

 

Als Ausbildungsziel ist hier der D1-Lehrgang des Volksmusikerbundes Nordrhein-Westfalen benannt.

 

Was braucht das Kind, um mitzumachen?

 

-  Ein wenig Freude an Musik und viel Interesse

-  Täglich etwas Zeit, um ungestört ein wenig zu üben

-  Ein Notenheft und Schreibzeug

 

Was können die Eltern / Großeltern tun, um die Kinder zu unterstützen?

 

-  Sie können beim Lesen und erlernen der Flötenschule helfen

-  Sie können gemeinsam mit dem Kind üben

-  Sie übernehmen teilweise die Kosten der Ausbildung

-  Sie motivieren und Loben

-  Sie sind interessierte Zuhörer – beim Proben wie auch bei den   

   ersten Konzerten

 

Spaß und Freude

 

Aber die Ausbildung ist nur die Eine Seite. Die Kinder erleben auch die andere Seite des Vereinslebens – die Spaß - Seite, mit allem lustigen „Drum-Rum“.

 

Musik erleben soll Spaß machen – auch beim Proben und Musizieren.

 

Ganz besonders aber auch bei Feiern, Feten und sonstigen Aktionen. Wir veranstalten gemeinsame Fahrten,  Wanderungen, Grillabende, Kinobesuche,  Schlittschuhlaufen, Oldie-Feten, Weihnachtsfeiern, Probewochenenden – und viel Spontanes. Es gibt eigentlich immer Spaß und etwas zu feiern – auch während unserer Auftritte oder nachher.

 

Mit all diesen Aktivitäten wird der Spaßfaktor erhöht und ganz wichtig, auch der kameradschaftliche Zusammenhalt aller Musiker wird so gefördert.

 

Deshalb: wer Lust hat mit uns das Musizieren zu erlernen, der ist herzlich eingeladen.

 

 

 

Unsere Kinder - 2011

 

 

Gruppe Spielmannsflöte

 

 

von links:

Jennifer Molitor, Kira Latzer, Tami Heitmann

 

 

 

von links:

Simon Korf, Paul-Jakob Müller

 

 

Gruppe Blockflöte

 

 

hintere Reihe von links:

Julia Fischer, Anna Trumpetter, Hanna Siethoff, Hanna Merker

 

vordere Reihe von links:

Leni Heitmann, Chiara Becker, Lea Hüttemann, Nele Schmitz

 

 

Gruppe Schlagwerk

 

 

von links:

Finn-Luca Hochstein, Timo Plewa, Lukas Weber, Moritz Storm